Paxx Reloaded

Wieder da: Sex-, Drugs-, Peace- and Rock'n'Roll Libertarians

Sich fügen heisst lügen

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Von Stefan Blankertz ist ein neues bemerkenswertes Buch erschienen:

„Verteidigung der Aggression: Gestalttherapie als Praxis der Befreiung“ Wuppertal 2010: Edition des Gestalt-Instituts Köln im Peter Hammer Verlag). Notizen, Skizzen, Geschichten, Zitate gegen die Utopie von Harmonie und Konfliktlosigkeit: Sie verwirklicht sich nirgends als im allGEWALTtigen Staat.

Im Klappentext heisst es:

„Für Glück im Leben und mehr Frieden in der Welt müssen unterdrückte Aggressionen freigesetzt werden. Diese provokante These haben Perls, Hefferline und Goodman 1951 im Gründungsdokument der Gestalttherapie aufgestellt. In der Phase der Anpassung der Gestalttherapie an institutionelle Rahmenbedingungen ist diese These zum Ärgernis geworden. Stefan Blankertz‘ Buch ist ein engagiertes Plädoyer für eine Gestalttherapie, die zu ihren Wurzeln zurückfindet.“

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Written by dominikhennig

27. November 2010 um 18:20

Eine Antwort

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  1. Ist das Büchlein so aphoristisch aufgebaut wie „Die Therapie der Gesellschaft“ vom selbigen Autor?

    Heinrich Jodokus

    30. November 2010 at 23:58


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