Paxx Reloaded

Wieder da: Sex-, Drugs-, Peace- and Rock'n'Roll Libertarians

Das laissez faire Prinzip ist schuld, nicht der der sich grün anstreicht und sich dann wundert, wenn ihm die Ziegen nachlaufen

with 8 comments

Angesichts dessen wäre nicht „laissez faire ist schlecht – strenge REGELN sind gut“ und die wirklich abenteuerliche Proklamierung eines Rechts auf „Nicht-beleidigt-werden“ (auch Beleidiger tun nichts anderes als von ihrem Eigentumsrecht Gebrauch zu machen! Vgl. Rothbard „Ethik der Freiheit“) die von einem erwachsenen Freiheitsdenker angemessene Schlußfolgerung gewesen, sondern kritische Selbstreflektion nach Art: „Was habe ich, André F. Lichtschlag, mit den VON MIR GANZ ALLEIN zu verantwortenden Kursbestimmungen und redaktionspolitischen Rechtsschwenks (die Husarenritten gleichkamen!) der letzten Jahre dazu beigetragen, daß sich ein bestimmtes Milieu von einer ganz bestimmten Atmosphäre auf meinen Seiten angezogen fühlte?“

Wünsche den eigentümlich Freien ein Jahr voller Erkenntnisgewinn!

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Written by dominikhennig

2. Januar 2011 um 01:38

8 Antworten

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  1. Ej, ich bin ja, ohne zu gruebeln, sowas von d’accord mit Deiner Argumentation bezüglich der mangelnden „kritischen Selbstreflektion“ und der „Husarenritte“ (so daß sich ein bestimmtes Milieu von einer ganz bestimmten Atmosphäre auf meinen Seiten angezogen fühlte*), dass ich meine vorläufige Billigung zur Schliessung des ef-Kommentarbereichs sofort revidiere …

    *Das ist eine Aussage, die für diesen Fall den ultimativen Durchblick zeigt. Gratulation und ein ebenso alertes ganzes neues Jahr !

    Gruebler

    2. Januar 2011 at 09:46

  2. Ja, der Bauer bringt seinen Mist aufs Feld. Andere versiegeln ihren Strahlenmüll mit meterdicken Beton.

    nl

    2. Januar 2011 at 12:49

  3. Ich denke der Schaden wird sich vielleicht schon bald zeigen… Es macht sich in der Tat nicht gut Wasser zu predigen aber Wein zu s…..

    M.E. ist es falsch Kommentare zu schliessen, es wäre für mich aber in Ordnung ein gewissen Umgangston zu fordern. Schließlich lädst Du mich ja nicht ein um mich dann von mir beschimpfen zu lassen oder aber meine „Launen“ zu ertragen. Es ist Dein zu Haus und ich habe mich entsprechend als Gast zu fühlen und zu benehmen.

    Und der Vergleich mit dem Haus passt m.E. auch andere Stelle nämlich, es gehört sich, seinen richtigen Namen zu benutzen. Was würdest Du wohl sagen wenn ich an Deiner Haustür klingele und mich dann als Herr Anonym vorzustellen?

    Eine alte Regel im Internet besagt, schreibe nicht was Du jemanden auch sagen würdest. Ohne Rot zu werden kann man unseren derzetigen Politikern wohl durchaus sagen, daß Sie Lügner und Betrüger sind. Ich erinnere mich noch an das erste Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten der FDP von der Gegend, da habe ich gleich mal gefragt wie die FDP denn dem Rettungsschirmen zustimmen konnte. Die Antwort können Sie sich von Herrn Patrick Meinhardt holen, für mich war Sie „wenig“ überzeugend (Hinweis Parteiräson)…..

    Und als ich noch eine Mail erhielt habe ich höflich darauf hingewiesen was für mich eine feine Lösung des FDP Problems wäre (< 5%).

    Friedrich Dominicuus

    3. Januar 2011 at 16:44

  4. noch mehr blogger kritisieren das diskussionsverweigernde verhalten des libertarismus-verräters andré f. lichtschlag:

    http://climateobservator.wordpress.com/2011/01/04/lichtschlags-kurzschluss/

    noch mehr kritik

    10. Januar 2011 at 04:56

    • Es in der Tat wahr von Lichtschlags „Kurzschluß“ zu sprechen.
      Lichtschlag ist mit dem Produkt ef angetreten, „dass nun ALLE MENSCHEN sich direkt und unmittelbar AUF AUGENHÖHE an gesellschaftlichen oder sonstigen Diskussionen beteiligen können.“
      Und nun passt ihm das nicht.

      „Die eigentliche Motivation scheint woanders zu liegen.“

      Richtig, sie liegt ganz offensichtlich in einem Bereich, der menschlich und ethisch minderwertig ist.

      nl

      11. Januar 2011 at 15:02

  5. Die Unterantworten gehen gar nicht ins feed rein.

    nl

    11. Januar 2011 at 16:13

  6. @friedrich dominicus

    Der Vergleich mit dem Haus ist hier nicht gegeben, denn ein Haus ist i. d. R. nicht vollständig öffentlich einsehbar. Eher gleicht ein Forum einem Marktplatz, der zwar öffentlich einsehbar, aber dennoch in Privatbesitz ist. Dann stellt sich die Frage, wer ist dein Freund und wer möchte dich wegen deiner Ansicht in Ketten sehen und hat auch die Macht dazu, dich in Selbige zu legen.

    Eine alte Regel im Internet besagt, schreibe nicht was Du jemanden auch sagen würdest.

    Rubbish, die Anonymität sorgt für mehr Ehrlichkeit, im positiven wie im negativen Sinne. Natürlich kann jeder, dem die Musik nicht in den Kram passt, „ungebetene“ Gäste diskriminieren, nach welchen Kriterien auch immer.

    Auch macht es keinen guten Eindruck, den Hausherren zu beleidigen, aber es ist immerhin ehrlicher, als anderswo zu denunzieren. 😉

    freiheitistunteilbar

    12. Januar 2011 at 21:12

  7. Lasst mich noch anmerken -da es in der Natur der Sache liegt, dass man hier als Kommentator keine Posts editieren kann – dass zumindest in Lichtschlags Fall von Anonymität keine Rede sein kann. Schließlich musste man sich zuvor registrieren.

    Die Tatsache, dass man auch ein Fake-Profil erstellen konnte – zumindest eines mit real existierender Emailadresse – ändert daran nichts, weil dies ebenso auf die so genannten „Klarnamen“-User zutreffen könnte, die es vorziehen – oder doch den Namen des Nachbarn? – ihre Identität für jedermann erkenntlich zu zeigen. 😉

    freiheitistunteilbar

    13. Januar 2011 at 10:53


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