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Libertäre Pädagogik VI: Francisco Ferrer (1859-1909)

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Von Ulrich Klemm

 

Freiheit und Rationalität

Zu dem bekanntesten und einflußreichsten Pädagogen des Anarchismus zählt der Spanier Francisco Ferrer y Guardia. Bereits zu seinen Lebzeiten konnte er zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Spanien eine Alternativschulbe­wegung initiieren, die als „Rationale Schulbewegung“ bekannt wurde. Nach seiner Ermordung 1909, die ihn zum anarchistischen Märtyrer werden ließ und sowohl ihn als auch seine Schulpädagogik international bekannt machte, kam es in den folgenden Jahren weltweit zu zahlreichen Schulgründungen im Geiste Ferrers. So finden wir in Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien, Holland, der Schweiz, den USA, der Sowjetunion und auch in Spanien bis Ende der 30er Jahre Zeugnisse einer pädagogischen Ferrer-Bewegung und selbst in Brasilien lassen sich Spuren nachweisen.

Die Grundlagen für diese internationale Bewegung wurden bereits 1907 von Ferrer in Paris mit der von ihm gegründeten „Internationale Liga für rationelle Erziehung der Jugend“ (Pierre Ramus spricht statt von „rationeller Erziehung“ von „vernunftgemäßer Erziehung“; vgl. Ramus 1910) gelegt ( Ramus 1910).

1859 in der Nähe von Barcelona geboren, lebt und arbeitet Ferrer zunächst in der Region Barcelona, muß jedoch nach einem gescheiterten Aufstand 1886 Spanien fluchtartig verlassen und politisiert sich in seinem franzö­sischen Exil zunehmend als Anarchist. Bis 1901 ist er hier vor allem auch pädagogisch als (Haus)Lehrer tätig, schreibt ein Lehrbuch für die spanische Sprache und kehrt schließlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit einer Erbschaft nach Barcelona zurück, um hier seinen Traum von einer Alternativschule zu realisieren, die als „Escuela Moderna“ (Moderne Schule) in die Pädagogik­geschichte Eingang gefunden hat. In den folgenden Jah­ren werden nach seinem Konzept in Nordspanien zahlrei­che weitere „Ferrer-Schulen“ gegründet und auch außer­halb Spaniens verbreitet sich sein „rationales Schulkon­zept“ im Kontext antiklerikaler und antietatisti scher Be­wegungen (vgl. hierzu auch Baumann 1982; Herzer 1986, Avrich 1980). In den Statuten seiner 1907 gegrün­deten „Internationalen Liga“ heißt es programmatisch und zusammenfassend zu seinem Konzept einer „ratio­nellen (vernunftgemäßen) Erziehung“:

1. „Die Erziehung, die man den Kindern gibt, muß auf einer wissenschaftlichen und vernunftgemäßen Grundlage beruhen und jede übernatürliche oder mystische Idee ausschließen;

2. Der Unterricht ist nur ein Teil dieser Erziehung. Au­ßer diesem muß die Erziehung in sich schließen: das Bilden der Intelligenz, das Entwickeln des Charak­ters, die Kultivierung des Willens, das Vorbereiten eines geistig und körperlich im richtigen Gleichge­wicht stehenden menschlichen Wesens, dessen Fä­higkeiten harmonisch vereint und zu ihrer größten Leistungsfähigkeit entwickelt sind;

3. Die ethische Erziehung, viel weniger theoretisch als praktisch, muß hauptsächlich aus dem vorbildlichen Beispiel hervorgehen und sich auf das große Naturge­setz der Solidarität stützen;

4. Es ist notwendig, daß, besonders beim Unterricht der allerjüngsten Kinder, die Programme und Mittel so genau wie möglich der Psychologie des Kindes ange-

paßt sind, was jetzt beinahe nirgends der Fall ist, weder im öffentlichen noch im Privatunterricht“ ( Ferrer 1907, zit. nach Ramus 1921, S. 54).

Diese Grundsätze libertärer Bildung und Erziehung, die von Ferrer gleichsam eklektizistisch aus der Theorie des Anarchismus des 19. Jahrhunderts herausgefiltert wurden, bestimmten in weiten Teilen die Theorie und Praxis anarchistischer Pädagogik in Europa im 20. Jahr­hundert bis Ende der 30er Jahre und lassen sich auch weltweit u.a. sehr konkret in sogenannten Ferrer-Gesell-schaften und -Vereinigungen (z.B. in den USA; vgl. Av­rich 1980) nachweisen. Folgende Elemente von F. Ferrers rationellen Bildungs- und Erziehungskonzept lassen sich dabei herausarbeiten:

Bildung und Erziehung in Theorie und Praxis müssen von religiösen Dogmen befreit werden und auf die Basis von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und vernunftgemäßen Entscheidungen gestellt werden; Bildung und Erziehung müssen den Menschen ganz­heitlich erfassen;

das „Naturgesetz der Solidarität“ muß zum zentralen Wert jeglicher ethischen Erziehung werden. Die sogenannte gegenseitige Hilfe als gesellschaftliches Grundprinzip wird zur normativen Leitlinie; zu einer wichtigen Grundlage bei der Erneuerung der Schule (Ferrer 1923, S. 43) wird sowohl die Koedu-cation von Jungen und Mädchen als auch die „ge­meinschaftliche Erziehung der sozialen Klassen“ (ebd., S. 27);

eine „Psychologie des Kindes“ muß zum Ausgangs­punkt der neuen Pädagogik werden;

Bildung und Erziehung erhalten einen politischen Charakter im Kontext der Arbeiterbewegung und sind hierbei von zentraler Bedeutung für revolutionäre Prozesse.

Die zentrale Zielrichtung von Ferrers Reform der Pädagogik ist die „Erneuerung der Schule“ und zwar um sie

1.) aus der Obhut und Kontrolle von Kirche und Staat zu nehmen, die für eine antirationale und dogmatisch­mystische Schulpädagogik verantwortlich zu machen sind und eine „Pädagogik vom Kinde aus“ verhindern sowie

2.) für die „Befreiung der Arbeiterklasse“ zu instrumen-talisieren und Bildung zu einem Motor revolutionärer Veränderungen zu machen.

Im Kontext einer Prinzipiengeschichte libertärer Päda­gogik erhält Ferrer vor allem Bedeutung auf Grund seiner neuen Praxis einer freiheitlichen Schulpädagogik. Sein Konzept einer „vernunftgemäßen oder rationellen“ Bildung setzt am konkreten Schulsystem seiner Zeit an. Er wendet sich gegen eine religiös und weltanschaulich geprägte Paukschule und konkretisiert einen

inhaltlich an naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, didaktisch an einer Psychologie des Kindes und politisch an der Befreiung der Arbeiterklasse orien­tierten Unterricht.

Neben Tolstoi wird Ferrer damit zum wichtigsten Impulsgeber für eine Praxis libertärer Bildung und Erziehung zu Beginn des 20. Jahrhunderts, ohne dabei jedoch – ähnlich wie Tolstoi – eine systematische Theorie libertärer Pädagogik vorzulegen. Sowohl Tolstoi als auch

Ferrer beschäftigten sich intensiv mit der Praxis einer freiheitlichen Bildung und Erziehung und setzten deutliche Akzente wider die vorherrschende autoritäre Praxis schulischer und familiärer Erziehung. Auch reflektierten sie in kleineren Abhandlungen und in eigenen pädagogischen Zeitschriften ihre Erfahrungen und Absichten und waren bemüht, als Vorbild für eine „Erneuerung der Schule“ überregional und international zu wirken.

 

Francisco Ferrer: Die Erneuerung der Schule

(Quelle: Erstmals spanisch 1912; hier nach der ersten deutschen Übersetzung: Francisco Ferrer: Die Moderne Schule. Nachgelassene Erklärungen und Betrachtungen über die rationalistische Lehrme­thode. Berlin 1923, S. 43-45)

Zwei Wege stehen jenen offen, die es unternehmen wollen, die Er­ziehung der Kinder zu erneuern: Sie können versuchen, die Schule dadurch zu verändern, daß sie die Anlagen des Kindes studieren und wissenschaftlich nachweisen, daß das bestehende Unterrichtsschema mangelhaft ist und verändert werden muß, oder sie können neue Schulen gründen nach den Grundsätzen und im Dienste jenes Ideals, das aufgestellt worden ist von allen jenen, die die Bestimmung, die Grausamkeit, der Betrug und die Unwahrheit, die die Basis der modernen Gesellschaft geworden sind, ablehnen. Die erste Methode bietet große Vorteile und steht in Harmonie mit der evolutionären Auffassung, die Männer der Wissenschaft als den einzig wirksamen Weg zur Erreichung dieses Zieles ansehen. In der Theorie haben diese Männer recht, wie wir vollständig zugeben. Es ist selbstverständlich, daß der Fortschritt in Psychologie und Phy­siologie zu bedeutenden Veränderungen der Erziehungsmethoden führen muß, daß Lehrer, die nun besser in der Lage sind, das Kind zu verstehen, ihre Erziehungsweise mehr in Einklang bringen werden mit den Naturgesetzen. Weiter gebe ich zu, daß diese Entwicklung in der Richtung größerer Freiheit sich bewegen wird, wie ich auch überzeugt davon bin, daß Gewalt die Methode der Unwissenheit und

daß der Erzieher, der seines Namens wirklich würdig ist, alles errei­chen wird durch die Anregung des inneren Antriebs; er wird wissen was das Kind braucht, und wird fähig sein, durch die größtmöglich­ste Befriedigung der Bedürfnisse des Kindes, dessen Entwicklung zu fördern.

Jedoch glaube ich nicht, daß jene, die an einer Erneuerung der Menschheit arbeiten, viel von dieser Seite zu erwarten haben. Die Herrscher und Regierungen haben sich immer bemüht, die Erziehung der Völker zu kontrollieren. Sie wissen besser als irgend jemand sonst, daß die Grundlage ihrer ganzen Macht in der Schule liegt, und darum bestehen sie darauf, das Monopol der Schule zu behalten. Die Zeit ist vorbei, in der die Regierungen der Verbreitung der Erziehung und der Bildung der Massen Grenzen setzen konnten. Solch eine Politik war früher möglich, weil das Wirtschaftsleben verbunden war mit allgemeiner Unwissenheit, und diese Unwissenheit erleichterte den Despotismus. Die Zustände jedoch haben sich verändert. Der Fortschritt der Wissenschaft, Erfindungen und Entdeckungen haben die Bedingungen der Arbeit und Produktion revolutioniert. Es ist für ein Volk nicht länger mehr möglich, in Unwissenheit zu sein, Er­ziehung ist für eine Nation unbedingt notwendig, um sich erhalten und den Kampf mit ihren wirtschaftlichen Konkurrenten führen zu können. Dieses Erkennen hat die Regierungen veranlaßt, das Schul­wesen immer vollkommener zu organisieren. Das taten sie nicht, weil sie in der Erziehung ein Mittel für die Regeneration der Menschheit sahen, sondern einzig und allein, weil sie konkurrenzfä­hige Arbeiter brauchten, um industrielle Unternehmungen durchfüh­ren und Reichtümer in ihren Städten und Ländern ansammeln zu können. Selbst die reaktionärsten Regierungen haben diese Lektion gelernt; sie sahen ein, daß die alte Politik dem Wirtschaftsleben der Nationen gefährlich, und daß es notwendig ist, die Volkserziehung den neuen Verhältnissen anzupassen.

Aber es würde ein schwerer Irrtum sein, zu denken, daß die herr­schenden Klassen die Gefahr, die für sie in der intellektuellen Ent­wicklung des Volkes liegt, nicht vorausgesehen hätten; daß sie die Notwendigkeit nicht eingesehen hätten, ihre Methoden zu ändern. Tatsächlich haben sie ihre Methoden den neuen Lebensbedingungen angepaßt; sie haben versucht, Kontrolle über die Ideen zu gewinnen, die in der Richtung der Entwicklung liegen. Sie haben sich bemüht, die Glaubenssätze zu erhalten, auf die die wirtschaftliche Disziplin

gegründet ist, und den Resultaten wissenschaftlicher Untersuchung und den damit zusammenhängenden Ideen haben sie eine Bedeutung gegeben, die den bestehenden Institutionen nicht zum Nachteil wurde: das ist es, was sie dazu geführt hat, sich die Kontrolle der Schule anzueignen. In jedem Lande bestimmen die herrschenden Klassen, die die Erziehung des Volkes früher der Geistlichkeit über­ließen, da diese ja gewillt war, im Sinne des Gehorsams und der Autorität zu erziehen, heute das Schulsystem und Richtung der Un­terrichtsmethoden selbst.

Die Gefahr für die Regierung besteht in der Anregung des menschli­chen Geistes durch den Anblick der neuen Erscheinungen des Le­bens und des möglichen Erwachens von Befreiungsideen in den Tiefen des Volkes. Es wäre unsinnig gewesen, gegen diese lebendi­gen Kräfte anzukämpfen. Das Resultat wäre nur eine Steigerung derselben gewesen, und anstatt des Festhaltens an alten Regierungs­methoden paßten die herrschenden Klassen sich neuen und wirksa­meren Methoden an. Es gehörte kein außergewöhnlicher Genius dazu, diese Lösung zu entdecken. Der Gang der Dinge selbst sugge­rierte den Machthabern den Weg, den sie zu schreiten hatten, um den drohenden Schwierigkeiten zu begegnen. Sie bauten Schulen; sie versuchten großmütig die Sphäre der Volkserziehung auszudehnen, und wenn es auch einige Regierungsmänner gab, die diesem Impuls widerstrebten – wie ja gewisse Tendenzen von der einen oder ande­ren politischen Partei bevorzugt wurden – so verstanden doch alle bald, daß es besser war, sich anzupassen, und daß es die beste Politik war, einen neuen Weg der Verteidigung ihrer Interessen und Prinzi­pien auszufmden. Dann gab es harte Kämpfe um die Kontrolle der Schulen, und diese Kämpfe bestehen in allen zivilisierten Ländern bis auf den heutigen Tag; manchmal ist die republikanische Mit­telstandspartei, manchmal die Geistlichkeit die Siegerin. Alle Par­teien wissen die Wichtigkeit dieser Frage zu schätzen und Sie scheuen kein Opfer für die Erkämpfung des Sieges. „Die Schule“ ist der Kampfruf einer jeden Partei geworden. Das öffentliche Interesse muß in diesem Eifer gewiß anerkannt werden. Jedermann versucht vorwärtszukommen und seine Lebensverhältnisse durch Erziehung zu verbessern. Früher hätte man sagen können: „Diese Leute wollen dich in Unwissenheit halten, um dich besser ausbeuten zu können; wir hingegen wollen dich erzogen und frei sehen!“ Das ist nicht

länger möglich, denn Schulen aller Arten wachsen allerorten aus dem Boden.

Hinsichtlich dieser allgemeinen Ideenveränderung der herrschenden Klassen zugunsten der Notwendigkeit von Schulen will ich einige Gründe anführen für das Mißtrauen gegen ihre guten Absichten, und will die Wirksamkeit der Reformmittel bezweifeln, die von gewissen Autoren empfohlen wurden. In der Regel kümmern diese Reformer sich wenig um die soziale Bedeutung der Erziehung. Gewiß gehen die Reformen von Männern aus, die begeistert nach wissenschaftli­chen Wahrheiten suchen; aber diese Männer lassen alles außer acht, das dem Objekt ihrer Studien fremd ist. Mit großer Geduld bemühen sie sich, Anlagen, Charakter und Seelenleben des Kindes zu verste­hen und eifrig (obgleich ihre Wissenschaft jung ist) sind sie bemüht, die besten Methoden zur Förderung seiner allseitigen Entwicklung zu entdecken.

Diese Art professioneller Indifferenz ist nach meiner Meinung sehr vorurteilsvoll gerade hinsichtlich des Zieles, dem sie zu dienen trachten. Ich halte diese Menschen nicht im mindesten empfin­dungslos für die Wirklichkeiten der sozialen Welt und ich weiß, daß sie dem allgemeinen Interesse zu dienen glauben und daß die öffent­liche Wohlfahrt tatsächlich gewinnen wird durch ihre Bemühungen. „Wir versuchen die Geheimnisse des menschlichen Lebens zu ergründen“, denken sie, „und indem wir den normalen Prozeß seiner physischen und psychischen Entwicklung entschleiern, werden wir der Erziehung Wege weisen, die der Befreiung von Energien günstig sind. Wir haben es nicht direkt zu tun mit der Erneuerung der Schu­len, und wir sind tatsächlich unfähig, zu sagen, in welchen Linien sich diese Erneuerung entwickeln wird, aber wir schreiten langsam vorwärts und wissen, daß aus der Natur der Dinge heraus die Er­neuerung der Schulen ein Resultat unserer Untersuchungen sein wird. Wenn ihr uns fragt was unsere Hoffnungen sind, so antworten wir, daß wir gleich euch eine Entwicklung vorhersehen, eine Ent­wicklung im Sinne der Befreiung des Kindes und der Menschheit durch die Wissenschaft; doch selbst in diesem Falle sind wir über­zeugt, daß unsere Methoden geeignet sind, diesem Ziele näher zu führen und daß sie das schnellste und sicherste Mittel sind“. Diese Schlußfolgerungen sind durchaus logisch. Niemand wird das ableugnen, jedoch ist ein beträchtlicher Grad von Irrtum in ihnen enthalten, welchen wir klarstellen müssen. Wenn die herrschenden

Klassen von denselben Ideen wie die Reformer beseelt sein würden, wenn sie tatsächlich von einem Eifer für die unaufhörliche Reorgani­sation der Gesellschaft bis zum Verschwinden von Armut und Elend getrieben würden, dann könnten wir zugeben, daß die Macht der Wissenschaft allein genügen würde, um das Los der Völker zu ver­bessern. Doch dem ist nicht so. Wir sehen klar, daß es das einzige Ziel der Machthaber ist, ihre eigenen Interessen und ihre eigenen Vorteile zu verteidigen und ihre persönlichen Wünsche zu befriedi­gen. Und wir sind darüber hinaus, die Phrasen anzuhören, mit denen sie ihren Ehrgeiz verschleiern. Wahr ist es, daß einige unter ihnen sind, die über einen gewissen Grad Ernsthaftigkeit verfügen und die sich‘ manchmal einbilden, daß sie zugunsten ihrer Mitmenschen wirken. Aber diese werden immer seltener und der Positivismus unseres Zeitalters drängt uns ernsthaft, zu zweifeln an den guten Absichten jener, die uns regieren.

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Written by floriangrebner

27. Februar 2011 um 19:18

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